Was Project Access einzigartig macht

 
 

Die Idee für Project Access entstand vor ungefähr fünf Jahren in den Köpfen von zwei internationalen Studenten der University of Oxford. Anna Gross und Rune Kvist war aufgefallen, was für eine große Rolle Glück im Bewerbungsprozess von Top-Universitäten spielen kann.

Anna hätte nie ernsthaft darüber nachgedacht, sich in Oxford zu bewerben, wenn sie nicht zufällig jemanden kennengelernt hätte, der ihr bei der Bewerbung zur Seite stünde. So wie viele andere Studenten an Top-Universitäten der Welt, glaubt Anna, dass ihre Bewerbung ohne die Unterstützung eines solchen Mentors vielleicht nicht erfolgreich gewesen wäre. 

Leidenschaft und Talent müssen entscheidend sein 

Rune und Anna waren sich darüber einig, dass Leidenschaft und Talent – und nicht zufällige Bekanntschaften – darüber entscheiden sollten, wer an den Top-Unis der Welt zum Studium angenommen wird. Aus diesem Wunsch entstand eine simple aber wirkungsvolle Idee: ein Mentorennetzwerk aus Studenten und Alumni der top internationalen Universitäten aufzubauen. Das Ganze mit dem Ziel, potentielle Bewerber mit denjenigen zusammen zu bringen, die wissen, worauf es bei der Bewerbung ankommt, weil sie vor wenigen Jahren in derselben Situation waren.

 Lea aus Team Deutschland bei einem Schulbesuch in Baden-Württemberg

Lea aus Team Deutschland bei einem Schulbesuch in Baden-Württemberg

Inzwischen setzt sich Project Access weltweit in 20 Ländern für Chancengleichheit im Bewerbungsprozess von Top-Unis in Großbritannien und den USA ein. Für jedes dieser 20 Länder haben wir ein Team tatkräftiger Studenten, die sich darum kümmern, unsere Mission effektiv zu verwirklichen. Die Länder-Teams organisieren länderspezifische Projekte, wie zum Beispiel einen Schulbesuch an einem Gymnasium in Baden Württemberg (Foto), Webinare und kostenlose Seminare für Top-Bewerber. Und natürlich arbeiten sie auch daran, enthusiastische Mentoren und Mentorinnen ausfindig zu machen und sie den passenden Mentees zuzuordnen.

Ein kleiner Ausschnitt aus unserem großartigen Team

Jana, eine Mentorin an der Uni Stanford, Sarah, Mentorin an der Cambridge University und Noah, ein deutscher Mentee und gerade mittendrin im Bewerbungsprozess, wollen wir Dir kurz vorstellen:

Jana: „Hi, ich bin Jana und arbeite seit zwei Jahren an meiner Promotion im Fach Chemie an der Stanford University (USA). Zuvor hatte ich schon im Rahmen eines DAAD-Stipendiums meine Masterarbeit in derselben Arbeitsgruppe geschrieben, wodurch ich die Uni, Kalifornien und die Amerikaner schon ein bisschen kennenlernen konnte. Das US-amerikanische Bildungssystem unterscheidet sich ja schon stark vom europäischen, sodass ich mich selbst nach meinem Forschungsaufenthalt in Stanford eigentlich gar nicht als Graduate Student bewerben wollte, unter anderem wegen des aufwendigen und teuren Bewerbungsprozesses. Meine Freunde aus Stanford haben mir jedoch Mut gemacht und mich nach Kräften unterstützt, und genau das möchte ich gerne an andere weitergeben. Es macht mir sehr viel Spaß, Studenten aus dem deutschsprachigen Raum durch den Bewerbungsdschungel zu helfen und meine Erfahrungen zu teilen."

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Sarah: „Mentorin bei Project Access zu sein, bedeutet für mich die Möglichkeit zu haben, die Hilfe zu geben, die ich mir persönlich bei meiner Bewerbung gewünscht hätte. Hier kann ich gezielt auf die Fragen von Mentees eingehen, eigene Erfahrungen weitergeben und da zu unterstützen, wo es am meisten gebraucht wird. Insgesamt stellt dies eine sehr spannende und interaktive Erfahrung dar mit viel Kommunikation mit den Mentees. Ich freue mich die Gelegenheit zu haben, Hürden zu entfernen und zu einer besseren Chancengleichheit beizutragen.“

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Noah: „Ich habe mich für das M.Sc.-Programm in Financial Economics an der Saïd Business School (Oxford) beworben, da es einen ausgezeichneten Ruf in der Finanzbranche besitzt und eine Weltklasse Ausbildung bietet. Nachdem ich meinen B.Sc. im Studienfach International Management an der WHU in Vallendar absolviert habe, war es ein ehemaliger Studienkollege, der mir die Bewerbung für den MFE nahegelegt hat.
Im Bewerbungsprozess hat mich mein Project Access Mentor v.a. darin unterstützt, mir in Telefonaten einen guten Eindruck zu vermitteln, was mich im MFE erwarten wird. Darüber hinaus waren die zahlreichen praktischen Tipps für die Bewerbung sehr hilfreich (z.B. GMAT-Vorbereitung, Essays Schreiben). “

 
Hannah Fuchs